Posted on 7/23/2011 at 11:04:24 AM
Wuff, da bin ich also mal wieder!
Vor drei Wochen waren das Gastfrauchen und ich in Mainz. Das Gastfrauchen hat sich mit einer Freundin getroffen, um mit dieser zuerst Kisten zu schleppen und später mich in Mainz ein bißchen an die frische Luft zu bringen.
Zu diesem Zweck sind die Mädels in die Innenstadt gefahren, direkt in die Nähe des Doms. Dort gibt es einen sehr großen Wochenmarkt. Ich habe das Gastfrauchen mehrmals auf die tollen Gemüse- und anderen Stände aufmerksam gemacht. Aber wegen der Kistenschlepperei mußten die Mädels erstmal ins nächste Cafe. Und zwar nicht in irgendeines, sondern in das am Dom. Das ist ganz schön schnieke eingerichtet, sag ich Euch! Und die Auslage … da ist dem Gastfrauchen ganz schön der Zahn getropft!
Die Freundin vom Gastfrauchen hätte mir am liebsten eine Wurst spendiert, aber das Gastfrauchen war sich nicht sicher, wie das ankommt. Und so durfte ich nur in die Speisekarte gucken, aber nicht selbst bestellen. Immer komme ich zu kurz! Wuff!
Nachdem die Mädels ihren Kakao und ihr Rührei gegessen hatten, wollte ich in den Dom. Die Mädels wollten das auch. Die waren da nämlich beide auch noch nie. Der Dom ist ziemlich groß, da wußte ich gar nicht, wo ich zuerst hinlaufen will. Soviel zum Schauen und Bestaunen! Und dann darf man ja auch gar nicht überall hin, weil irgendwo immer ein Gottesdienst ist.
Mit zwei hibbeligen Mädels eine Kirche zu besichtigen ist übrigens gar nicht so einfach, das sag ich Euch. Ich hab mich gar nicht in Ruhe umschauen können!
Anschließend sind wir zum Rhein runter gelaufen. Der ist in Mainz ganz schön breit! Und windig war’s! Übrigens konnte mir das Gastfrauchen nicht erklären, warum durch Mainz der Rhein fließt, wenn es auch einen Fluß namens Main gibt. Gibt es dann auch eine Stadt, die Rheinz heißt?
Am Rhein unten haben wir einen Frachter gesehen. Sonst war da irgendwie wenig los. Muß wohl am Wetter und den frischen Temperaturen gelegen haben.
Zum Glück gibt es in Mainz noch jede Menge mehr zu sehen. Überall schöne Gebäude. Okay, fast überall. Auf dem nebenstehenden Bild seht Ihr die Ruine einer Kirche, so, wie sie nach der teilweisen Zerstörung im 2. Weltkrieg stehengelassen worden ist. Sagt das Gastfrauchen. Ich verstehe ja leider überhaupt nicht, was ein Weltkrieg ist und was er dieser Kirche getan hat. Das Gastfrauchen sagt, daß man die Kirche als Mahnung hat stehenlassen. Damit die Menschen nicht wieder Kulturdenkmäler zerstören.
Ob der Brunnen, an dem das Gastfrauchen, die Freundin und ich auf dem Weg zurück zum Bahnhof vorbeiliefen, auch ein Kulturdenkmal ist, kann ich Euch nicht sagen. Hin und wieder findet man ja erklärende Schilder (die mir das Gastfrauchen dann immer vorliest, wenn ich sie lasse), aber hier war kein Schild. Vielleicht ist das auch einfach moderne Kunst, da ist das dann vielleicht nicht nötig …
Am Bahnhof haben sich die zwei Mädels dann voneinander verabschiedet, das Gastfrauchen hat sich sein Rad geschnappt und wir sind noch zu zwei weiteren Sehenswürdigkeiten gefahren.
Oberhalb der Innenstadt thront die Kirche St. Stephan, die eine kleine (oder große?) Besonderheit hat: der Maler Chagall hat Fenster für diese Kirche gestaltet. Das ist ziemlich interessant. Von außen sieht St. Stephan nämlich wie jede andere Kirche aus. Die Besonderheit der Fenster fällt nur auf, wenn man im Inneren des Baus steht. Die Fenster sind zu einem großen Teil in Blau gehalten, deshalb hat es in der Kirche blaues Licht. Komische Sache eigentlich, oder?
Eigentlich wollte ich Euch jetzt ein Foto von einem der Fenster zeigen, aber das Gastfrauchen meint, dafür ist kein Platz.
Immerhin darf ich noch beweisen, daß ich im Römischen Theater war. Also, fast. Direkt am Mainzer Südbahnhof ist ein Theaterplatz aus der Römerzeit ausgegraben worden. Wie die Menschen das machen, erst einen Bahnhof bauen und dann direkt daneben bzw. darüber einen so alten Platz ausgraben, das wüßte ich ja mal gern! Jedenfalls ist da jetzt eine Baustelle und man kann das Theater nur über den Zaun angucken. Das Gelände mit den alten Funden ist aber ziemlich groß.
Das war mein Ausflug nach Mainz. Wuff!
Macht’s gut!
Euer Wufti
Posted on 6/24/2011 at 12:09:39 PM
Wuff, es wird doch wirklich Zeit, daß ich hier wieder mal erzähle, wo ich unterwegs war. Ist mir ganz schön peinlich, daß ich solange nix von mir hab hören lassen. Aber ich hab ne Ausrede. Das Gastfrauchen hat mich einfach nicht an den Laptop gelassen. Ist das nicht gemein?
Jedenfalls kann ich ja jetzt endich von unserer Radtour in Bad Nauheim erzählen. Zuerst sind wir nach Schwalheim gefahren. Dort habe ich mir das Große Rad angesehen. Man sieht es zwar auf dem Foto nicht, aber das Ding bewegt sich ziemlich schnell! Und dann muß man aufpassen, daß man nicht naß wird, wenn man in der Nähe steht!

Das Rad ist heute nur noch zur Anschauung in Betrieb, anders als vor 100 Jahren, als damit tatsächlich das Gradierwerk angetrieben wurde. So ganz kapiert hab ich den Zusammenhang nicht. Am Rad stehen zwei Erklärungstafeln, die mir das Frauchen auch gern vorgelesen hätte, aber dazu hatte ich keine Lust. Jedenfalls führt die Antriebsstange seit den 1970er-Jahren nur noch einen Teil des Berges hinauf, den mit der wenigsten Steigung. Der Rest des früheren Weges ist eine Straße mit Wohnhäusern und wird ganz oben von einer Bundesstraße durchschnitten. Auf den Erklärungstafeln gibt es auch ein Foto aus der alten Zeit.

Das Rad lohnt sich auch so als Ziel für eine Fahrradtour, zum Beispiel kann man von dort aus zum Sauerbrunnen am anderen Ende von Schwalheim radeln (dort kann man auch gut essen, glaube ich) oder man radelt weiter in Richtung Bad Nauheim und guckt sich die Kurstadt mit ihren Jugendstilbauten an. Oder man bleibt einfach auf einer der Bänke in der Nähe sitzen und genießt die Atmosphäre.

Wir fahren bzw. laufen den Berg Richtung Bundesstraße hoch und überqueren die Straße über eine im alten Stil errichtete Holzbrücke. Dann geht es durch zwei kleine kurze Tunnel und schon stehen wir an den Gradierbauten, die früher mit dem Großen Rad angetrieben wurden. Von diesen Bauten gibt es in Bad Nauheim zwischen 6 und 8 Stück, mit ihnen wurde der Ruf als Kurstadt größtenteils begründet. Für Patienten mit Lungen- und Atemwegsproblemen ist das Inhalieren der salzhaltigen Wassertröpfchen sehr heilsam, für alle anderen einfach angenehm. Das salzhaltige Wasser tropft an Reisig von sogenanntem Salzkraut hinunter, das regelmäßig alle paar Jahre ausgetauscht werden muß.

An diesem Tag blies übrigens ein ziemlicher Wind, weshalb ich fast in die salzhaltige Brühe gefallen wäre. Brr!

Schnell weiter Richtung Innenstadt! Diese wurde im letzten Jahr sehr aufwändig geschmückt, denn damals fand hier die Landesgartenschau statt. Sagt das Gastfrauchen, das übrigens ganz froh ist, daß man die damals abgesperrten Gebiete in der Stadt jetzt wieder betreten darf. Und eigentlich findet sie ja die neuen Grünanlagen auch schön. Man kann dort gut sitzen. Und ich hätte hier fast neue Freunde unter den Kurgästen gefunden. Hier blicken wir in Richtung der Stadtkirche.

Unbedingt anschauen muß man sich, wenn man in Bad Nauheim ist, auch den Solebrunnen im Innenhof der Badehäuser. Die Badehäuser sind im Jugendstil gehalten und eigentlich wollte ich die Euch auch zeigen!
Aber an dem Wochenende war da ein Flohmarkt und das Gastfrauchen meinte was von “Recht am eigenen Bild” und daß man deshalb die vielen Leute nicht so einfach fotografieren darf. Also: auch wenn es so aussieht, als wären wir allein dort, waren wir das überhaupt nicht! Fand ich auch viel netter so! Wuff!
In einem der Badehäuser ist übrigens ein Cafe eingerichtet. Und jetzt ratet mal, wer mir keine Wurst dort kaufen wollte! Dabei sahen die Würstchen auf den Tellern der Gäste so unglaublich lecker aus!

Auf dem Weg den Johannisberg hinauf hat das Gastfrauchen dann schlapp gemacht! Ich wollte eigentlich den Blick vom Johannisberg zum Bahnhof sehen (und Euch zeigen!), aber das Gastfrauchen wollte nicht! Kann man so unsportlich sein? Ich hab arg mit ihr geschimpft, das müssen wir unbedingt noch mal nachholen!
Jedenfalls waren wir dann nur am Denkmal des unbekannten Soldaten. Hier bin ich auf den Stufen oberhalb des Denkmals zu sehen. Unten kann man sitzen, aber nicht so schön über die Wetterau schauen wie von oben.

Sogar bis zum Hoherodskopf kann man von dort aus gucken!
Leute, ich find die Wetterau klasse! Und Bad Nauheim sowieso. Wenn ich mal alt und gebrechlich bin, will ich auch zur Kur hierher! Wuff!
Bis zum nächsten Mal!
Euer Wufti
Posted on 4/29/2011 at 7:51:51 AM
Wuff wuff!
Heute will ich Euch zeigen, wo ich am Dienstagabend spazieren war. Das Gastfrauchen hat sich mit mir auf den Weg nach Kranichstein gemacht, um mir den Bahnhof mit den historischen Zügen und das Jagdschloß zu zeigen. Mannomann, da waren wir ganz schön lange unterwegs!
Bevor wir mit der Straßenbahn nach Kranichstein gefahren sind, wollte mir das Gastfrauchen noch das Hundertwasserhaus zeigen.

Dieses Haus ist so groß, daß es gar nicht auf ein Bild allein paßt. Jedenfalls nicht, wenn man direkt daneben steht.

Ich wollte eigentlich auch mal auf das Dach (das Gastfrauchen meinte, das müßte gehen), aber leider ging es doch nicht. Das Restaurant, über dessen Eingang man zum Dach kommt, hat geschlossen.
Eigentlich heißt dieses Haus übrigens Waldspirale. Weil es seine spiralförmige Form hat. Gebaut wurde es in den Jahren 1998-2000. Gestaltet hat es der Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser, der 2000 leider auch verstorben ist. Das Haus enthält 105 Wohnungen, von denen einige im typischen Hundertwasser-Stil gestaltet wurden. Es liegt in einem Wohngebiet, das sich Bürgerparkviertel liegt und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Nur parken kann man hier schlecht, wenn man kein Anwohner ist.
Am nahen Meßplatz halten die Straßenbahnlinien 4 und 5, mit denen man nach Kranichstein fahren kann. Dort haben das Gastfrauchen und ich uns ein bißchen die historischen Züge angeschaut, die dort auf den Gleisen stehen. Das Gastfrauchen hat diese Züge auch fotografiert, ich will Euch aber lieber einen Teil des Kranichsteiner Jagdschlosses zeigen.

Auf dem Weg vom Bahnhof zum Jagdschloß sind wir auch wieder in einem Wohngebiet unterwegs gewesen. Dort kamen uns sogar zwei andere Hunde entgegen. Ich wollte denen gern Hallo sagen, aber beide haben mich überhaupt nicht beachtet! So was Gemeines! Wuff!
Hier seht Ihr mich im Innenhof des Landgasthofes. Der Landgasthof selbst ist ein Sterne-Restaurant (sagt das Gastfrauchen) und auf dem Bild nicht zu sehen. Das Gebäude hinter mir enthält ein kleineres Restaurant, in das man als Ausflügler gut einkehren kann. Leider hat das Gastfrauchen mir das verwehrt. Dabei hätte ich wirklich gern was getrunken. Das Wasser im Brunnen sah nicht so gesund aus …

Ein paar Schritte weiter ist das eigentlich Jagdschloß, dessen Innenhof man aber nicht betreten durfte. Deshalb nur ein Bild vom Zaun aus.
Das Gastfrauchen sagt, daß die Gebäude und der umliegende Wald dem Hessischen Landesjagdverband gehören und u.a. auch für die Ausbildung von Jägern genutzt werden. Es gäbe dort sogar eine Gruppe, die zum Spaß Jagdhornblasen übt. Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen, daß das schön sein soll, dieses laute Geräusch!
Nach einer kleinen Verschnaufpause sind wir dann noch zum Zeughaus gewandert.

Dort befindet sich ein kleines Museum, das man tagsüber (während der Arbeitszeiten des Gastfrauchens) besuchen kann. Das Gastfrauchen sagt, dort gäbe es alte Gewehre und solches Zeug zu sehen, auch Bilder von Jagdszenen und alte Klamotten. Puh, bin ich froh, daß ich mir das nicht ansehen muß, da gruselt es mich! Lieber genieße ich ein wenig die Abendsonne.
Und damit verabschiede ich mich für heute und wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Euer Wufti
Posted on 4/28/2011 at 10:37:04 PM
Wuff, da bin ich endlich wieder!
Mein Herrchen hat mich auf einen Gastaufenthalt nach Südhessen geschickt. Zu einer Bloggerkollegin, hat er gesagt. Ich weiß zwar nicht, was er damit meint, aber ich glaube, es ist nett da. Jedenfalls gibt es dort jede Menge Wald, das habe ich schon mitbekommen.
Da es schon langsam dunkel wurde, als ich endlich ankam, haben wir erstmal einen Spaziergang gemacht und das Frauchen auf Zeit hat mir die Mathildenhöhe gezeigt. Dort haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen.
Die Mathildenhöhe ist ein zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende (um das Jahr 1900 herum) gestalteter Arbeits- und Lebensbereich verschiedener Künstler. Auf dem Foto sitze ich auf der Brüstung vor dem Ausstellungsgebäude und hinter mir ist die Russische Kapelle zu sehen. Leuchtet die nicht wunderbar? Ich konnte mich jedenfalls gar nicht daran satt sehen. Und ich glaube, dem Gast-Frauchen geht es ähnlich.
In den nächsten Tagen werde ich wohl die Stadt noch ein wenig ausführlicher unter die Lupe nehmen. Nein, keine Angst, Herrchen, ich schaue mir auch andere Orte in der Umgebung an. Versprochen!
Posted on 1/30/2011 at 9:13:06 PM
Auf nach Tübingen hieß es heute für mich, Herrchen und ein paar Freunde. Da war richtig viel los in der kleinen Universitätsstadt. Wir waren zuerst in der Altstadt und haben uns das Rathaus angeschaut. Die Stiftskirche war danach an der Reihe. Sie stammt aus dem Jahr 1483 und sieht echt beeindruckend aus, obwohl sie gerade ziemlich eingepackt ist.
Nach einem kleinen Abstecher in ein Café auf der anderen Seite des Neckars, wollten wir eigentlich noch das Schloss anschauen, aber den Mädels war zu kalt. Die wissen gar nicht, was sie verpasst haben.
Tübingen liegt fast genau in der Mitte von Baden-Württemberg. Dort steht auch ein Markierungsstein. Im Sommer schauen wir uns das noch mal genauer an (Der muss ja auch markiert werden *wuff*). Dann muss auch die Burg genauer beschnüffelt werden.
Posted on 1/22/2011 at 7:37:58 PM
Wuff, heute haben wir gleich zwei Städtchen angeschaut. Angefangen haben wir in Marbach am Neckar. Die Geburtsstadt von Schiller liegt nördlich von Ludwigsburg am Neckar. Das was ihr auf dem Bild seht, ist das Gebutshaus von ihm. Gegenüber lebten Schillers Großeltern. Dort ist jetzt ein kleines Café drin, da schmeckt das Schlabberwasser richtig gut.
Danach sind wir dann zum Burgplatz gelaufen und haben uns den großen Turm mit Tor angeschaut und sind durch die Altstadt geschlendert. Die alte Stadtmauer kommt aus dem Mittelalter und steht unter Denkmalschutz. Da habe ich das markieren lieber sein gelassen.
Zum Schluss waren wir noch am Neckar, wo ich dann noch ein bisschen Freilauf bekommen habe.
Den zweiten Stop haben wir in Winnenden eingelegt. Es war aber nur ein kleiner kurzer Aufenthalt. Dort haben wir uns den historischen Stadtkern angeschaut und ein schönes Foto von mir und einem netten Mädchen gemacht, welches mich gehalten hat. Wir beide saßen auf dem Marktbrunnen, der vor dem alten Rathaus steht.

Als wir gekommen sind, hatten wir den Markt leider schon verpasst, aber auch noch heute findet auf dem Marktplatz ein Markt statt.
Toll ist, dass in Winnenden ein Denkmal für einen Hund steht. Leider hat er keine Ähnlichkeit mit mir, weil es ein Mops ist. Der coole Mops hat dem Herzog Karl Alexander gehört. Als der, dem armen Mops bei einer Schlacht bei Belgrad (also ganz weit weg) verloren gegangen ist, ist der Hund halt allein nach Hause gegangen. Das hat sein Herrchen so gefreut, dass ihm ein Denkmal gebaut wurde.
Posted on 1/15/2011 at 11:50:25 PM
Immer wenn wir bei Frauchen sind, erkunden wir ihre neue Heimat ein bisschen. Heute war Backnang an der Reihe.
Der kleine Ort liegt ein bisschen nördlich von Stuttgart direkt an der Murr. Einem Fluss, der auch gerne mal ein bisschen mehr Wasser führt, wie wir bei diesem Besuch sehen konnten.
Oben auf dem Berg steht eine alte evangelische Kirche mit einem schicken Stadtturm, der auch auf dem Foto ein bischen zu sehen ist. Die Kirche ist schon richtig alt. Sie ist aus dem 12ten Jahrhundert. Dort soll sogar jemand berühmtes Vergraben sein, aber trotz ausgiebigem schnüffeln und buddeln habe ich niemanden gefunden.
Zu der Kirche gehört auch ein toller Stiftshof, auf dem andere Herrchen ein lustiges Ball Wegwerf Spiel gespielt haben. Sie waren echt begeistert, als ich ihnen die schweren Eisenkugeln wieder gebracht habe. *wuff*
Unten die Stadt ist sehr schön und sieht teilweise richtig noch mittelalterlich aus. Dort haben wir ein kleines Cafe an der Murr gefunden, wo wir uns von der aufregenden Suche nach einen anderen Schloss, dass wohl nur eine Schule ist, ausruhen konnten.
Das war es auch schon; war ja nur eine kleine Stadt diesmal.
Bis bald euer
Wufti
Posted on 9/13/2010 at 8:25:38 PM
Stuttgart ist eine schöne Stadt; besonders, wenn die Sonne so toll scheint,

Stuttgart
wie dieses Wochenende. Die Hauptstadt von Baden-Württemberg hat zur Zeit 11600 Einwohner und noch viel mehr Herrchen und Frauchen.
Wir hatten ein volles Programm. Alles fing Samstag morgen mit einem schönen Spaziergang auf dem Engelberg an. Wir haben uns dabei den Engelbergturm angeschaut und auch schöne Fotos gemacht. Die Fotos findet Ihr auf meiner Facebook Seite.
Am Nachmittag durfte ich dann auch noch die Stuttgarter Innenstadt beschnuppern. Dabei haben wir die Königstraße, das Rathaus, den mittlerweile berühmten Bahnhof besucht und sogar an Schloss Solitude einen Halt gemacht. Dort bin ich zwischen den zwei Hochzeitsgesellschaften her getollt und habe mit einem schwarzen Hund gespielt, der mich angebellt hat.
Zurück in Stuttgart haben wir uns nochmal in die Innenstadt gemacht. Dort hat Herrchen sich noch das neue Stuttgarter Schloss mit mir angeschaut. Von dort ist auch das Foto von mir. Es zeigt das Schloss mit dem Ehrenhof davor.
Posted on 8/3/2010 at 8:29:57 PM

Blick über die Stadt
Heute waren wir in Bad Godesberg. Das ist ein kleines Städtchen bei Bonn. Das Bild ist von der Godesburg fotografiert. Dieses mal musste Herrchen alleine losziehen. Weil er noch einkaufen wollte, musste ich im Hotelzimmer bleiben.
Wenn man ganz genau hinschaut, sieht man ganz viele Burgen auf den Bergen. Links das ist das große Hotel bei Königswinter. Ein Berg weiter Rechts ist die Drachenburg und unten das ist Bad Godesberg. Dort gibt es eine charmante kleine Innenstadt, einen Kurpark. Dort steht auch die Redoute, ein Ballhaus aus der Kurfürstlichen Zeit.
Früher haben hier viele Diplomaten gewohnt, die sind jetzt aber alle nach Berlin gezogen.
Posted on 7/24/2010 at 1:54:28 PM

Am Rheinufer
Hallo liebe leute, gestern waren wir in Bonn. Das war mal die wichtigste Stadt Deutschlands, nämlich unsere Hauptstadt.
Wir haben uns die alten Plenarsäle, die gerde zum World Congresscenter umgebaut werden, angeschaut. Ganz in der Nähe ist der Post Tower, der Hauptgeschäftssitz der Deutschen Post.
Danach waren wir in der Innenstadt und als letztes an der Rheinaue. Das ist ein schöner Park, in dem man herumtollen und viel beschnuppern kann. Das Foto hat Herrchen vom mir am Rheinufer gemacht, nachdem ich Möwen gejagt hatte und mich gerade ausgeruht habe.